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26.05.2019

Bericht OKV Mannschaftsdressur Dietikon vom 27. April 2019

So schnell geht die Zeit vorbei. Erst waren wir noch am Final in Werdenberg und schon ging es wieder los im neuen Jahr mit Dietikon. Claudia Kindler informierte uns über die neuen Daten und fragte nach Terminvorschlägen für das nächste Training. Leider muss Hadley von Claudia Ulmer noch warten mit dem Training, da er gem. Tierarzt sicher noch zwei Monate keine Arbeit machen darf. Also mussten wir einen Ersatz suchen, was sich als nicht so einfach entpuppte. Vor allem wurde die Zeit immer enger. Mit Jeannette Strobel und Ihrem Rappen Donner Rubin, haben wir nach längerer Suche die Vakanz schliessen können. Nun ging es an Trainieren, die Zeit war sehr knapp denn wir konnten nur noch zwei Trainings machen um uns und die Pferde aneinander zu gewöhnen.

Beim ersten Training wurden wir unterstützt von Regula Gräff. Alles war noch ein bissen wackelig und nicht so abgestimmt. Doch zum Schluss konnten wir fürs erste Mal in dieser Zusammensetzung zufrieden sein. Ein zweites Training war sicher noch erforderlich.

Beim zweiten Training hat uns Nicole Hofer geholfen die Harmonie und die richtigen Abstände zu finden. Leider fehlte uns die Zeit noch ein drittes Training zu machen denn am Samstag galt es ja schon ernst.

Am Samstag 27. April haben wir uns in Dietikon getroffen. Doch das Wetter meinte es nicht gut mit allen. Wir haben uns nicht beirren lassen und haben bei Regen unsere Pferde gesattelt. Kaum aufgesessen hat der Regen nachgelassen und bei unseren Vorbereitungen hat uns die Sonne hinter den Wolken noch begrüsst. Wir haben uns zuerst einzeln vorbereitet und danach sind wir zur Formation übergegangen. Plötzlich ging es sehr schnell. Die Gruppe vor uns hat abgemeldet, somit waren wir auch früher dran. Ins Viereck eingeritten, konnten wir noch ein bisschen in Formation reiten bis zum Ertönen vom Richterglöcklein.

Einreiten im Arbeitstrab Bei A, bei X halt Gruss. Jetzt ging es los, Claudia hat uns wie immer Weltmeisterlich geführt. Beim Zulegen auf der Diagonale oder auch auf der Galoppvolte habe ich mit Lady den Anschluss ein bisschen verpasst. Somit waren die Abstände nicht immer korrekt. Im grossen Ganzen waren wir doch zufrieden fürs erste Mal mit der neuen Besetzung. Die Richter honorierten es auch mit dem Guten 7. Schlussrang.

An der Stelle möchte ich mich bei Allen herzlich bedanken die uns in irgendeiner Weise unterstützt oder geholfen haben.           

Bericht: Sergio Corvaglia                            

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